Mein Ostern 2017

Das diesjährige Osterfest war etwas ganz Besonderes für meinen Mann und mich, denn unsere kleine Tochter wurde getauft. Einen kleinen Einblick in unser Osterfest 2017 findet ihr heute auf meinem Blog.

 

 

Die Wetterprognosen für Ostern waren alles andere als gut. Bis zu letzt haben wir gehofft, uns innerlich aber schon auf Regen und kalte Temperaturen eingestellt. Das Wetter hat an der Taufe zum Glück so lange mitgespielt, bis wir im Restaurant waren und auch Fotos gemacht hatten. Es war zwar kalt, aber das macht überhaupt nichts, so lange es nicht regnet. Aus Respekt meiner Familie gegenüber verzichte ich auf Familienfotos, denn die sind etwas ganz Privates.

 


Sophies Geburt ist mittlerweile 12 Wochen her. Meine Figur hat sich von der Schwangerschaft schon sehr gut erholt und die Meisten meiner Kleidungsstücke passen mir mittlerweile schon wieder. Einzig die Kleider, welche ich für diverse Gelegenheiten besitze, sind noch ein Problem, da sich durch das Stillen meine Oberweite stark vergrößert hat. Deswegen habe ich mir für die Taufe ein neues Kleid gekauft. Es war wirkich sehr schwierig, etwas Passendes zu finden. Denn die meisten Kleider, welche im Hüftbereich perfekt gepasst haben, waren in der Oberweite zu eng. Aber zum Glück bin ich dann noch fündig geworden und habe dieses nudefarbene Kleid bei C&A gefunden. Dazu habe ich schwarze Pumps von S. Oliver und eine schwarze Handtasche von Tom Tailor kombiniert.



Die Taufe wurde sehr liebevoll von unserem Pfarrer gestaltet. Sophie war die meiste Zeit ruhig, ab und zu hat sie sich aber "zu Wort" gemeldet. Die eigentliche Taufe am Taufbecken war ihr nicht geheuer, da sie etwas zu viel Wasser abbekommen hat. Unser Pfarrer hat sie mit einer Muschel getauft, welche wir auch als Geschenk erhalten haben und mit nach Hause nehmen durften. Die Muschel ist das Erkennungszeichen der Jakobspilger nach Santiago de Compostela. Die Jakobsmuschel mit ihren zwei Hälften ist ein Symbol der christlichen Nächstenliebe, denn der Träger soll zum Einen Gott über alles lieben und seinen Nächsten wie sich selbst. 

Ich selber bin vor 32 Jahren an Ostern getauft worden und wir haben diese Tradition bei Sophie weitergeführt. Das Taufkleid, welches ihr oben seht, habe ich damals auch getragen. Während der Taufe musste ich einige Male schlucken und habe auch einige Tränchen verdrückt. Wenn ich mein eigenes Kind sehe, dann merke ich, dass ich erwachsen geworden bin und nun eine große Verantwortung trage.

 

Die Taufkerze hat mein Mann für Sophie selber gemacht. Sie ist sehr individuell gestaltet und jedes Symbol hat entweder eine christliche Bedeutung oder für uns eine spezielle Bedeutung. Ich werde euch über die Taufkerze in einem gesonderten Beitrag noch etwas mehr erzählen.

 



 

Wir haben die Taufe in einem Restaurant in der Nähe der Kirche gefeiert, um lange Fahrtzeiten zu vermeiden. Die Dekoration habe ich dieses Mal komplett selber gemacht. Ich habe mich für die Farben grün und rosa entschieden, da sie sehr frühlingshaft sind. Der Hauptaugenmerk liegt auf drei Blumensträußen, die ich auf dem Tisch verteilt habe. Deswegen war ich an Ostersamstag extra am Markt und habe eine Auswahl an Rosen, Tulpen, Ranunkeln und Fresien gekauft. Das Grundgerüst bildet Heidelbeerkraut, in welches ich die Blumen lose gesteckt habe. Dazu habe ich grüne Servietten kombiniert, welche in einen Serviettenring aus künstlichen Blättern gehüllt sind.
Jeder Gast hat ein kleines Give-Away erhalten. In der rosafarbenen Geschenkbox hat sich passend zu Ostern ein kleines Osternest befunden. Damit die Ostertafel noch festlicher wird, hat der Besitzer des Restaurants noch mit silbernen Platztellern eingedeckt. 

 

 

Diesen wunderschönen Tortenaufleger habe ich bei Dawanda gekauft. Er ist aus Fondant und Blütenpaste und ein Erinnerungsstück an die Taufe. Mein Mann und ich hatten kurzfristig beschlossen, ihn doch nicht anzuschneiden, sondern aufzuheben und Sophie eines Tages zu zeigen, wenn sie älter ist. 
Das Baby liegt in Engelsflügeln. Dieses Motiv passt zum Taufspruch, welchen wir für Sophie ausgewählt haben.

 

Gott hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.  (Psalm 91, 11)

 

 


Ich liebe frische Blumen. Deswegen hatte ich um Ostern herum die ganze Wohnung mit frischen Blumen dekoriert. Zum Glück ist ganz in der Nähe ein Blumengeschäft und ich konnte mich immer mit neuen Blumen eindecken, wenn welche verblüht waren.


Ich hoffe, dass euch mein kleiner Einblick in mein diesjähriges Osterfest gefallen hat.


Natascha

 

[Rezept] Spargelflammkuchen

Die Spargelsaison ist eröffnet. Ich liebe Spargel, egal ob weiß oder grün, pur mit Kartoffeln oder zu leckeren Gerichten verarbeitet. Spargel ist nicht nur sehr lecker, sondern auch gesund und kalorienarm. Schaut euch meinen Beitrag aus dem letzten Jahr dazu gerne an.
Heute habe ich ein Rezept für einen sehr leckeren Spargelflammkuchen für euch. Ich habe fertigen Blätterteig verwendet. Alternativ könnt ihr auch das Rezept für den Flammkuchen aus diesem Beitrag nehmen.



Zutaten für 1 Backblech

  • 1 Packung Blätterteig (ich nehme gerne die Light-Variante)
  • 500g grünen Spargel
  • 100g saure Sahne
  • 75g geriebenen Käse (ich nehme gerne die fettarme Variante)
  • Salz, Pfeffer
  • French Allrounder von Just Spices 

 

Zubereitung

Entweder verwendet ihr fertigen Blätterteig oder ihr stellt einen Flammkuchenteig selber her. Das Rezept habe ich euch oben verlinkt. Den Blätterteig auf einem Blech ausrollen.
Schneidet die Enden des Spargels ab und schneidet ihn in Stücke. Ich schneide ihn gerne etwas schräg an. Danach waschen und abtropfen lassen.
Saure Sahne mit Salz und Pfeffer würzen und auf dem Blätterteig verteilen. Den Spargel darauf geben und zum Schluss noch mit dem Käse und dem French Allrounder bestreuen.
Bei 180°C Umluft für ca. 20 Minuten backen. Dazu schmeckt sehr gut eine Weißweinschorle. Der Flammkuchen ist sehr schnell hergestellt und kann wunderbar am Abend spontan zubereitet und gleich warm verzehrt werden. 



Ich bin sehr gespannt, wie viel Spargel ich dieses Jahr essen werde. Er ist gesund und lecker und gehört definitiv zu meinen Lieblingsgemüsesorten. Wie esst ihr Spargel am Liebsten? Ich freue mich auf eure Kommentare und hoffe, dass euch das Rezept gefallen hat.


Natascha


[Preview] alverde Limited Edition Candy Bar

Momentan gibt es wirklich viele neue Limited Edition in der Drogerie dm. Ab dem 27.04. gibt es eine neue LE von alverde mit dem Namen "Candy Bar". An Sophies Taufe gab es unter anderem leckere Macarons. Die Farben von "Candy Bar" erinnern mich total an diese leckeren Macarons. Heute stelle ich euch die einzelnen Produkte detaillierter vor.

 


Für alle, die aktuell über ihre Bikini-Figur nachdenken, hat alverde NATURKOSMETIK eine Candy Bar entwickelt, die so süß und farbintensiv ist, wie es nur eine Candy Bar sein kann und die dennoch keine Spuren auf der Hüfte, sondern maximal im Gesicht hinterlässt.
Entdecke jetzt die Limited Edition mit Lippenstift, Top Coat Lipgloss, Duolidschatten, Mousse Rouge, Peelingmaske und Handcreme.
Die Limited Edition ist vom 27.04. bis 24.05.2017 in deinem dm-Markt erhältlich.

 

Lippenstift

Die Lippenstifte in Candy Bar-Farbtönen verleihen einen unwiderstehlich süßen Kussmund. Mit Jojoba-Öl aus kontrolliert biologischem Anbau, Shoreabutter und verführerischem Candy Bar Duft.
10 Marshmallow Rose / 20 Cake Pop Pink / 30 Bubble Gum Pink: nicht vegan
4,6 g: 3,45 €

 

 

Top Coat Lipgloss

Der Lipgloss sorgt für zart-schimmernde Candy Lippen und einen verführerischen Glanz. Auch als Topcoat über der Lieblingslippenfarbe tragbar. Die Textur mit Kakaobutter aus kontrolliert biologischem Anbau und Beerenwachs schenkt sinnliche Lippen.
Nicht vegan
8,5 ml: 3,25 €

 


Duolidschatten

Candy Bar Lidschattenfarben für ein romantisch, natürlich anmutendes Augen-Make-up. Die Textur der Lidschatten mit natürlichen Mineralien sorgt für zarte Akzente in pastellig-cremigen Farben.
10 Frosted Vanilla: vegan
20 Sugared Berries: nicht vegan
3,6 g: 2,95 €

 

 

Mousse Rouge

Die zarten Mousse Rouges in zwei Farbnuancen sind ein absoluter Blickfang und verleihen einen frischen Candy-Teint. Das Mousse Rouge dafür dezent auf den Wangenknochen verteilen.
10 Sweet Apricot / 20 Pink Cupcake: nicht vegan
6 g: 3,25 €
 

 

Peelingmaske

Die Peelingmaske 2in1 mit Sheabutter und Aloe-Vera Saft aus kontrolliert biologischem Anbau entfernt sanft abgestorbene Hautschüppchen und versorgt die Haut mit Feuchtigkeit. Die fruchtig-süß duftende Textur mit natürlicher Kieselsäure, Himbeer-, Vanille- und Kokosextrakt hinterlässt ein gepflegt- weiches Hautgefühl. Geeignet für alle Hauttypen.
Vegan
10 ml: 1,95 €
100 ml: 19,50 €

 

 

Handcreme

Die zarte Textur der Handcreme mit Vanille-, Kokosnuss- und Himbeerextrakt aus kontrolliert biologischem Anbau pflegt Hände und Nagelhaut und verwöhnt mit einem unwiderstehlich-süßen Duft.
Vegan
50 ml: 2,95 €

 


 

 

Einfach zuckersüß ist diese Limited Edition. Ich bin zwar schon 32, aber im Herzen immer noch ein Mädchen und deswegen gefällt sie mir wirklich sehr gut. Ich will auf jeden Fall die Handcreme haben, denn die Kombination aus Vanille, Kokosnuss und Himbeere klingt interessant. Aber auch die anderen Produkte sind es definitiv wert, sich intensiver zu betrachten.
Wie findet ihr die neue LE? Ich freue mich auf eure Kommentare.

Natascha

 

Meine Erfahrungen mit dem Stillen

Jede werdende Mama stellt sich während der Schwangerschaft die Frage, wie Sie ihr Baby ernähren möchte, wenn es auf der Welt ist. Stillen? Milchpulver? Es läuft auf eine dieser beiden Varianten hinaus. Auch ich stand vor dieser Entscheidung und schon relativ früh in der Schwangerschaft war mir klar, dass ich stillen möchte. Bis zur Geburt war ich aufgeregt und auch nervös, ob das Stillen denn auch funktionieren würde. Zum Glück hatte ich keinerlei Probleme und konnte Sophie voll ab dem ersten Tag an stillen.

 

 

Sophie ist mittlerweile 11 Wochen alt und das Stillen ist für mich bislang ein ganz besonderes Erlebnis und eine sehr intensive Erfahrung. In diesen Momenten, die über den Tag verteilt sehr häufig vorkommen, bin ich der Kleinen sehr nah und habe eine ganz außergewöhnliche Beziehung zu ihr. Ich genieße diese innigen Momente mit meinem Baby, denn es ist für mich etwas "Magisches".
Ich stille nach Bedarf, d.h. zu den Zeitpunkten, wenn Sie Hunger hat. Wir haben keinen festen Rhythmus, z.B. alle 3 oder 4 Stunden. Es gibt Tage, da hat die Kleine manchmal gefühlt jede Stunde Hunger. An anderen Tagen sind teilweise 3-5 Stunden zwischen einer Mahlzeit.
Im Durchschnitt stille ich nach 11 Wochen so zwischen 6 und 10x pro Tag. Natürlich ist es auch manchmal anstrengend, besonders wenn sie sehr häufig gestillt werden möchte. Das kommt zumeist in Wachstumsphasen vor, aber es geht auch wieder vorbei. Nachts stille ich zwischen 1 und 3x. Auch das ist ganz unterschiedlich - einen Tag hat sie mehr Hunger, am anderen Tag weniger.
Sophie ist eigentlich fast immer dabei, wenn ich unterwegs bin. Aber manchmal gibt es auch Tage, an denen ich Termine habe, zu denen ich Sie einfach nicht mitnehmen kann. Wenn ich z.B. zur Rückbildung gehe, wäre es zwar rein theoretisch möglich, dass Sie mitkommt, aber dann könnte ich meine Übungen nicht machen. Also bleibt Sophie in dieser Zeit bei ihrem Papa. Was macht er aber, wenn die Kleine genau in dieser Zeit Hunger bekommt und ich noch nicht da bin? Wie gesagt, wir stellen nach Bedarf und nicht nach festen Zeiten und so kann ich nie vorhersehen, wann sich die Kleine wieder meldet.

 


Kurz vor Sophies Geburt hatte ich Kontakt mit dem Unternehmen Medela, die für ihre Milchpumpen bekannt sind. Das Angebot, die Milchpumpe Harmony zu testen, habe ich sehr gerne angenommen. Da ich genug Muttermilch habe, kann die Kleine so auch diese trinken, wenn ich z.B. bei der Rückbildung bin.
Es gibt 7 verschiedene Milchpumpen von Medela, die sich in ihrer Funktionsweise unterscheiden. HIER findet ihr eine Übersicht der verschiedenen Pumpen. Zu unterscheiden sind im Groben elektrische Milchpumpen und Handmilchpumpen.

 

 

Das Modell Harmony, welches ich zum Testen erhalten habe, ist eine Hand-Milchpumpe. Sie ist perfekt, wenn man gelegentlich Milch abpumpen möchte, so wie es bei mir der Fall ist. Für einen häufigeren Einsatz würde sich dann eher eine elektrische Milchpumpe lohnen, da diese ohne manuelle Bedienung funktioniert.
Die Milchpumpe besteht ohne Flasche aus 4 Bestandteilen, die sich spielend leicht zusammenbauen lassen. 
Um das Wachstum von Bakterien zu verhindern, ist es wichtig, alle Bestandteile gründlich zu reinigen. Bei diesem Thema bin ich sehr gründlich, da ich als Kind leider Salmonellen hatte und mehrere Wochen im Krankenhaus lag. Ich koche alle Teile, welche mit Muttermilch in Berührung kommen, in kochendem Wasser ab, so dass alle Keime vernichtet werden. Als Alternative gibt es zur Sterilisation einen Mikrowellenbeutel, den ich mir noch kaufen möchte. So gelingt die Sterilisation noch einfacher.
Das Abpumpen funktioniert problemlos und einfach, ist aber schon ein wenig kraftaufbringend, da ich die Pumpe manuell bediene. Ich merke es nach 30-40 Minuten auf jeden Fall in meinen Armen. Genau aus diesem Grund ist die Harmony auch nur für den gelegentlichen Gebrauch geeignet.

 

 

Sophie wird bislang ausschließlich gestillt. Fläschchen mit Milchpulver erhält sie nicht. Deswegen hatte ich im Vorfeld Angst, ob das Füttern der Muttermilch durch ein Fläschchen zu einer Saugverwirrung führen könnte und Sie im schlimmsten Fall meine Brust nicht mehr möchte. Das Harmony Pump & Feed Set, welches ich zum Testen erhalten habe, beinhaltet neben dem Equipment zum Abpumpen der Milch den Calma-Sauger. Dieser imitiert das Saugverhalten an der Brust, wodurch das Baby das natürlich Saugverhalten beibehält. So gelingt der Übergang vom Stilen an der Brust zum Fläschchen mit dem Calma-Sauger und wieder zurück. Wir haben keine Probleme durch den Sauger mit dem Fläschchen und das Thema der Saugverwirrung konnte ich ad acta legen


Fazit

Ich habe die Milchpumpe nun seit 8 Wochen im Gebrauch und benutze sie gelegentlich. Die meisten Termine erledige ich zusammen mit meiner Tochter, aber manchmal geht es nicht. Umso glücklicher bin ich, dass die Kleine durch das Abpumpen Muttermilch trinken kann. Für den gelegentlichen Gebrauch reicht die Handpumpe. Wenn ich sie öfters brauchen würde, dann ist eine elektrische Pumpe auf jeden Fall besser.
Stillen ist für Sophie und mich etwas Wundervolles. Ich bin froh, dass ich Sie mit kleinen Hilfsmitteln voll stillen kann.


Natascha


PR-Sample/ Dieses Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.   

   

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