Heute vor einem Jahr...

Die Zeit vergeht so schnell. Heute ist es ein Jahr her, seitdem ich meinen besten Freund, die Liebe meines Lebens, geheiratet habe.

 

 

Es kommt mir oftmals noch wie gestern vor und ich denke voller Dankbarkeit und Freude an diesen besonderen Tag zurück. Am 15.05.15 haben wir standesamtlich geheiratet, die kirchliche Trauung folgte einen Monat später am 20.06.15.
Nun bin ich also schon ein Jahr verheiratet. Das fühlt sich manchmal immer noch so ungewohnt an. An meinen neuen Namen habe ich mich schnell gewöhnt. Oftmals ertappe ich mich immer noch dabei, wenn ich anstelle mein Mann einfach mein Freund sage. Mein Mann war halt einfach sehr lange mein Freund, denn wir haben uns schon seit 2003 kennen gelernt, als ich gerade mal 18 Jahre alt war. Abitur, Studium, Jobsuche, erste gemeinsame Wohnung,... alles haben wir bislang als Team gemeistert. Unsere Hochzeit war der bisherige Höhepunkt in unserem gemeinsamen Leben und alles, was zukünftig noch kommen wird, ist einfach nur noch eine Zugabe. Einen Seelenverwandten zu finden und mit ihm das Leben gemeinsam verbringen zu dürfen, ist einfach unbeschreiblich.
Anlässlich unseres 1. Hochzeitstages dachte ich mir, dass es einfach schön wäre, einige Bilder mit euch zu teilen. Bitte habt Verständnis dafür, dass mein Mann nicht auf den Fotos auftauchen möchte. Diesen Wunsch respektiere ich natürlich.

 

 

An mein Brautkleid denke ich sehr gerne zurück, es war einfach perfekt für mich. Schulterfrei, cremefarben, einige Stickereien und eine leichte Schleppe. Nach der Hochzeit habe ich mich entschieden, es zu verkaufen. Viele Bräute behalten ihr Kleid und heben es als Erinnerung auf. Ich habe die Bilder und diese unbeschreiblichen Gefühle in mir, weswegen ich nicht so an Materiellem hänge. Ich freue mich, dass das Kleid dieses Jahr von einer weiteren Braut getragen werden kann.

 


Unsere Farben waren rosa, hellgrün und creme. Diese haben sich in allem widergespiegelt, so auch natürlich bei der Wahl der Nagellacks. Ich habe mich für Fiji (Klick HIER*) von essie entschieden. Mein Brautstrauss wurde ebenfalls mit diesen 3 Farben gefertigt und beinhaltete als zentrales Elemente viele Pfingstrosen.



Die Deko für die Kirchenbänke haben meine Mama und ich selber hergestellt. Die restliche florale Deko wurde durch ein Blumengeschäft in enger Absprache mit mir gefertigt. Auch hier haben sich unsere Farben immer widergespiegelt. Alles Papierarbeiten stammen von meinem Mann und mir. Wir haben auf die Produkte von Stampin Up zurückgegriffen, da wir dort die ideale Farbkombination gefunden haben. Ich habe insgesamt 70 von diesen kleinen Tütchen gebastelt, d.h. für jeden Gast eine. Wenn ich im Vorfeld gewusst hätte, wie viel Arbeit das war, hätte ich mich vielleicht doch nach einer Alternative umgesehen.



Unsere kirchliche Trauung fand in einer Klosterkirche statt. In genau derselben Kirche haben meine Eltern damals 1967 auch geheiratet. Da sie in meinem Geburtsort steht, war es mein großer Wunsch, genau dort zu heiraten.


 

Nach der kirchlichen Trauung wurden wir mit vielen tollen Ideen unserer Gäste überrascht. Meine Eltern hatten Tauben für uns bestellt, mein Bruder das traditionelle Sägespiel und mein Schwester ein großes Herz vorbereitet, welches wir ausschneiden mussten. Parallel dazu gab es einen kleinen Sektempfang.

 

 

Gefeiert haben wir in einem 4 Sterne Hotel. Dort gibt es einen afrikanischen Eventbereich (Klick HIER), den wir an diesem Tag gemietet hatten.


 

Da in unserer Verwandschaft sehr gerne Kaffee getrunken und Kuchen gegessen wird, gab es diesen natürlich auch. Mein Mann und ich haben uns unsere Lieblingskuchen gewünscht, die dann von Schwester, Tante, Cousine... gebacken wurde. Wie ihr bestimmt schon mitbekommen hat, liebe ich Erdbeeren. Deswegen haben mein Mann und ich uns gegen eine Hochzeitstorte mit Buttercreme entschieden, sondern haben bei einem Konditor ein riesiges Erdbeerherz bestellt. Auf dem Bild wirkt es aufgrund der Perspektive eher klein, aber es hat für 70 Personen gereicht.
Für alle Kleineren, aber natürlich auch für die Großen durfte die Candy-Bar nicht fehlen. Meinen Mann hat der Begriff Naschecke einfach viel besser gefallen, deswegen haben wir sie kurzfristig umgetauft. Dort gab es auch unsere Lieblingssüßigkeiten und meine Mama hat sogar noch meine Lieblingsplätzchen gebacken. Es lagen auch Tüten bereit, so dass sich jeder Gast etwas mitnehmen konnte. Die Naschecke war Abends fast leergeräubert.

 


Rückblickend gibt es natürlich immer Dinge, welche man anders machen würde. Das ist ganz normal. Trotz alledem war dieser Tag etwas Ganz Besonderes in meinem Leben. Ob er jetzt der schönste Tag in meinem Leben war, kann ich nicht sagen. Denn jeder Tag, den ich zusammen mit meinem Mann verbringen darf, ist etwas Besonderes und Einzigartiges und macht ihn zum schönsten Tag in meinem Leben.
Ich hoffe, dass euch meine kleine Bilderauswahl gefallen hat und freue mich sehr auf eure Kommentare.


Eure
Natascha


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