Changing my Life with Weight Watchers - Update Feel Good Programm

Ende Januar gab es den letzten Post über das Feel Good Programm. Seitdem ist einige Zeit vergangen und ich möchte euch gerne wieder ein Update zum Feeld Good Programm geben. Wie komme ich mit dem Programm zurecht? Konnte ich weitere Erfolge verbuchen? Es hat sich wirklich einiges getan, deswegen ist es mal wieder an der Zeit, euch meine persönlichen Erfahrungen zu erzählen.
Weitere Beiträge zum Feel Good Programm findet ihr HIER, HIER und HIER

 

 

Während meiner Abnahme hatte ich immer wieder Ruhephasen, in denen ich mein Gewicht ziemlich gehalten habe. Ich habe ein wenig mehr gegessen und mir auch einfach mal was gegönnt. Dies war für mich sehr wichtig, denn nur so kann ich langfristig die Motivation aufrecht erhalten. Diese Phasen haben mir bislang immer sehr gut getan und nachdem ich letztes Jahr um meine Hochzeit insgesamt 3 Monate pausieren musste (wegen dem Hochzeitskleid), habe ich von Mitte Februar bis Mitte April wieder eine Ruhepause eingelegt. Im März und April haben wir mehrere Geburtstage, es war Ostern, diverse Feiern... So konnte ich ein wenig schlemmen, ohne wirklich an Gewicht zuzulegen. Schwankungen von 1-2kg sind vollkommen normal und bedingt durch Hormon- und Wasserhaushalt.
Bislang ist es mir noch nie schwer gefallen, wieder in das Program zurückzukehren. Auch dieses Mal hat es absolut unproblematisch funktioniert.
Von Mitte April bis Ende Mai habe ich knapp 3kg abgenommen. Viele denken nun, dass das nicht viel ist. Das mag natürlich sein, wenn man aber schon über 30kg abgenommen hat, dann geht es einfach nicht mehr so schnell. Bedingt durch meine Schilddrüsenunterfunktion dauert es bei mir sowieso einfach länger, aber ich habe damit überhaupt kein Problem. Einige nehmen schneller ab, bei den anderen dauert es länger. Jeder muss seinen eigenen gesunden Rhythms finden, das halte ich für extrem wichtig, denn nur so kann man langfristig und dauerhaft ohne Jojo-Effekt abnehmen.

 

 

Hier seht ihr einige Vorher-Nachher-Bilder aus Instagram (dort findet ihr mich als nataschas_kreativwelt). Es ist schon Wahnsinn, wie sich der Körper im Laufe der letzten 2 Jahre verändert hat. Meine größte Problemzone sind nach wie vor noch meine Beine. Wenn ich mir aber Bilder von früher anschaue, dann sieht man, dass sie auf jeden Fall schon um einiges schlanker geworden sind. Ich habe Po, Hüften und etwas kräftigere Waden und das wird immer so sein. Ich habe mich damit arrangiert und akzeptiere es mittlerweile. Natürlich beneide ich andere, die gertenschlanke Beine haben, denn manchmal gestaltet sich der Hosenkauf wirklich schwierig. Aber ich habe gelernt, dass ich zufrieden und nicht immer nur einem Idealbild nacheifern soll. Diese Erkenntnis ist in den letzten 2 Jahren in mir gereift und ich werde darin auch tagtäglich von meinem Mann und meiner Familie bestärkt. Ich möchte sehr gerne noch 6-8kg abnehmen, aber ich setze mich da einfach nicht unter Druck.
Meinen Vertrag im Fitnessstudio habe ich gekündigt. Mittlerweile bin ich einfach viel lieber draußen in der Natur und laufe/jogge, schwimme oder fahre Fahrrad. Für schlechtes Wetter habe ich noch meine DVDs von Jillian Michaels (Klick HIER*, HIER* und HIER*), die ich jedem nur empfehlen kann. Sie sind nicht teuer und die Übungen machen mir einfach Spaß.

 

 

Sport in den eigenen 4 Wänden klappt wirklich wunderbar. Unser Couchtisch hat Rollen und dann fahre ich ihn einfach ein wenig zur Seite und los geht es. Auch auf dem kleinsten Raum kann man Übungen machen. Ihr müsst nur euren inneren Schweinehund überwinden. Ich sehe beim Sport alles andere als gut aus, denn ich schwitze und strenge mich an. Aber so soll es doch sein, oder?

 

 

Auf Instagram (nataschas_kreativwelt) wurde ich desöfteren gefragt, wie ich mich ernähre. Eigentlich ganz normal, denn ich habe mein SmartPoints Budget und versuche natürlich das Beste darauf zu machen. Ich schlemme natürlich auch, aber in Maßen. Wie sieht ein typischer Weight Watchers Tag bei mir aus? Das ist schwierig zu beantworten, denn eigentlich sieht jeder Tag anders, was bedingt durch meine Arbeit ist. Wenn ich zu Hause bin, koche ich selber, an der Arbeit esse ich Mittags in unserer Mensa.
An einem typischen Samstag starte ich mit Porridge (Klick HIER und HIER), Pancakes oder Magerquark mit Naturjoghurt, etwas Honig, Müsli und Obst. Pancakes gehören aktuell zu meinem Lieblingsfrühstück. Bislang habe ich sie immer selber gemacht, aber seit kurzem habe ich eine tolle Mischung von Gymqueen entdeckt (Klick HIER). Die Pancakes sind so lecker und ich habe mir erst mal die kleinen Packungen bestellt, um meine Lieblingssorten zu finden. Die Pancakes sind wirklich sehr punktearm (die genaue Anzahl an SmartPoints könnt ihr euch ganz einfach über den Calculator ausrechnen) und schmecken wirklich sehr gut. Meistens esse ich dann noch etwas Quark und frisches Obst dazu.
Mittags esse ich eigentlich, auf was ich Lust habe. Ich achte aber darauf, dass ich mageres Fleisch verwende und Gemüse in die Mahlzeit einbaue. Spaghetti Bolognese ist z.B. ein typisches Essen an einem Samstag. Dort ersetze ich mittlerweile die Hälfte meiner Spaghetti durch gebratene Zoodles. Mit meinem Spiralschneider (Klick HIER* und HIER*)erstelle ich aus den Zucchinis die Zoodles, brate sie kurz mit ein wenig Öl an und gebe sie dazu. Das schmeckt sooo gut und ihr könnt dadurch einige SmartPoints sparen.
Abends esse ich dann zumeist einfach noch ein wenig Vollkornbrot oder ein Vollkornbrötchen mit Käse oder auch mal Wurst, meistens aber Käse. Dazu gibt es Rohkost. Am Wochenende darf es dann auch mal eine Laugenstange sein. Diese belege ich mit fettarmen Frischkäse, ein paar Pinienkernen, Kresse oder Schnittlauch und Radieschen.
Ich trinke fast ausschließlich Wasser und ungesüßten Tee. Ab und zu gibt es mal eine Fruchtschorle, Cola Light oder Cappuccino. Kaffee trinke ich überhaupt und spare so natürlich Punkte durch die Milch im Kaffee.
Und wenn ich Hunger auf Süßigkeiten habe, dann greife ich sehr gerne auf die Produkte von Weight Watchers zurück, die euch im letzten Beitrag vorgestellt habe (Klick HIER). Kleine Sünden sind natürlich auch erlaubt, dafür gibt es ja ein Wochenbudget. Ich backe für mein Leben gerne und versuche mittlerweile, kalorienreichere Zutaten durch kalorienärmere auszutauschen, damit Kuchen, Torten, Kekse und Co. mein Budget nicht all zu stark belasten. Empfehlen kann ich euch meinen Apfelkuchen und meine kleinen Erdbeerkuchen.
Ich bin nach wie vor zu 100% von Weight Watchers überzeugt. Das neue Programm unterscheidet sich zwar deutlich vom alten Programm, aber mit ein wenig Disziplin und Organisation funktioniert es wirklich gut.
Welche Erfahrungen habt ihr mit den SmartPoints gemacht? Ich freue mich auf eure Kommentare und hoffe, dass euch mein Beitrag gefallen hat.

 

Eure
Natascha

 

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