[Rezept] Red Wine Muffins & Verpackungsidee + Freebie

 Schon seit meiner Kindheit erinnere ich mich an diesen Duft, der aus der Küche herausströmte, wenn meine Mama Rotweinkuchen gebacken hat. Als Kind durfte ich ihn natürlich noch nicht essen, weswegen meine Mama den Rotwein auch durch Traubensaft ersetzte. Noch heute durchströmen mich Glücksgefühle, weswegen Rotweinkuchen einfach zu meinen absoluten Backfavoriten gehört.Aber warum immer nur als Kuchen? Wie wäre es mit Muffins? Ich verrate dir heute Mamas Rezept und zeige dir außerdem eine tolle Geschenkidee, wie du deine Backmischung für Rotweinkuchen entweder als Muffins oder einfach in einer Kastenform verschenken kannst.

 

Bevor ich zum Rezept komme, zeige ich dir erst diese süße Verpackungsidee.
Nimm dafür einfach eine Glasflasche mit 250ml Fassungsvermögen. Ich kaufe Sahne gerne in Glasflaschen, spüle sie und verwende sie dann für Backmischungen im Glas.
Die Zutaten schichten bis auf die Schokostreusel, diese habe ich in Klarsichtfolie verpackt und außen angehängt. Mit einer Schleife und etwas Kordel verziehen, an welche du das Rezept hängen kannst. HIER findest du das Rezeptetikett als Freebie. 

 


Zutaten Backmischung To-Go:
150g Mehl / 150g Zucker / 1/2 Päckchen Backpulver / 1 TL Zimt / 1 TL Kakaopulver / 50g Schokostreusel

 

Mische das Mehl mit dem Backpulver und gebe es als Erstes in die Flasche. Damit das Mehlgemisch ohne großen Schaden in die Flasche gelangt, verwende ich einfach einen Trichter. Mische nun den Zimt mit dem Kakaopulver und gebe dieses ebenfalls in die Flasche. Darauf kommt der Zucker und zum Schluss die Schokostreusel. Sollten diese nicht mehr vollständig hineinpassen, kannst du den Rest einfach mit einem Zellophanbeutel an die Flasche hängen, was auch sehr dekorativ aussieht.


 

Hast du auch spezielle Kindheitserinnerungen? Ich freue mich sehr auf deine Kommentare und hoffe, dass dir das Rezept gefällt.


Natascha


Kommentare:

  1. Hmm das sieht lecker aus. Rotweinkuchen habe ich noch nie gegessen. Als Kind habe ich mich immer gefreut, wenn meine Oma Apfelschlangerl gemacht hat. Meine Mama konnte nur eine Trampeltorte gg also nicht wirklich was Gebackenes
    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen
  2. Tolles Rezept! Ich mag mich vor allem an das frische Brot welches meine Mutter jeweils einmal im Monat im Holzofen gebacken hat erinnern… den Duft und das leckere Brot… schade gibt's den Ofen nicht mehr… :(

    Liebe Grüsse
    Rita

    AntwortenLöschen

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