Edamama Pasta - eine Low-Carb-Alternative zu herkömmlichen Nudeln

30 Juni 2017

Seid ihr auch so ein Nudelliebhaber wie ich? Ich oute mich hiermit, dass ich Nudeln in allen Formen liebe. Sie enthalten aber viele Kohlenhydrate und fallen bei einer Abnahme ganz schön ins Gewicht. Als Low-Carb-Alternative hatte ich mir schon einmal Konjak-Nudeln bestellt, die mich aber geschmacksmäßig nicht überzeugen konnten.
Edamama Pasta ist eine weitere Low-Cab-Alternative zu herkömmlichen Nudeln. Diese werden aus Bohnen hergestellt und enthalten 4-mal weniger Kohlenhydrate wie Teigwaren aus Nudeln. Klingt spannend, oder? Genau das dachte ich mir auch, als ich eine Anfrage erhalten habe, ob ich die Edamama Pasta testen wollte. Da ich immer noch nach einer Low-Carb-Alternative suche, welche mich geschmacklich überzeugen kann, habe ich das Angebot sehr angenommen und stelle euch heute Edamama Pasta mit Inhaltsstoffen, Herkunft und Rezeptideen detaillierter vor.

 

 

In meinem Testpaket waren 5 verschiedene Produkte: Pesto al Basilico Fresco, Edamame Noodles, Soy Bean Noodles, Black Bean Spaghetti, Azuki Bean Spaghetti. In jeder Packung befinden sich 200g Trockenprodukt, die gekocht 500g ergeben.

 

 

Die Edamame Noodles bestehen zu 100% aus Edamame. Diese Bezeichnung kommt aus dem Japanischen und bedeutet übersetzt so viel wie Bohnen am Zweig. Edamame sind unreif geerntete Sojabohnen, die momentan in der Social Media Welt sehr in sind und sich auf zahlreichen Instagram-Fotos widerfinden.
Die Soybean Noodles bestehen zu 100% aus Sojabohnen, die Black Bean Spaghetti aus 100% schwarzen Bohnen und die Azuki Bean Spaghetti zu 90% aus Sojabohnen und 10% Adzukibohnen.
Alle Bohnen sind 100% Bio und werden in der mongolischen Steppe angebaut.
Edamama-Pasta ist glutenfrei, eifrei, hefefrei, laktosefrei und enthält keine Konservierungs-, Farb- oder Aromastoffe.



Wie ihr ja bestimmt schon das eine oder andere Mal mitbekommen habt, habe ich Oecotrophologie studiert. Das Thema Rohstoffkunde hat zu meinen Lieblingsthemen gehört. Das in der Pasta enthaltene Soja-Protein besitzt nämlich tolle Eigenschaften. Für den Aufbau von Muskeln werden Proteine benötigt. Diese werden aus Aminosäuren zusammengebaut. Insgesamt gibt es 20 originäre Aminosäuren. 9 von diesen essenziell, das bedeutet, dass unser Körper diese nicht selber herstellen kann, sondern über die Nahrung aufnehmen muss. Im Soja-Protein sind alle diese 9 essenziellen Aminosäuren enthalten. Klasse, oder? Wir brauchen nämlich alle 20 Aminosäuren, sonst funktioniert das nicht mit der Herstellung von Proteinen.



Die Soy Bean und die Edamame Noodles habe ich schon getestet. Ich war etwas skeptisch, ob mir diese schmecken, da die Konjak-Nudeln so überhaupt nicht meins waren. Von der Konsistenz her sind diese gekocht etwas härter wie normale Nudeln. Geschmacklich konnte ich kaum einen Unterschied zu normalen Nudeln feststellen.
Die Edamame Nudeln habe ich mit Zucchinis, Basilikumpesto und Parmesan hergestellt.

 

Ihr benötigt für eine Portion folgende Zutaten:
  • 50g Edamame Noodles
  • 1 Zucchini
  • 2 TL Creme Legere 
  • 1 EL Öl
  • 3 TL Basilikumpesto
  • Parmesan nach Wahl

Zubereitung:
Die Edamame Noodles nach Packungsanweisung kochen. Eine Zucchini waschen, die Enden abschneiden und mit dem Spiralschneider (Klick HIER*, HIER* oder HIER*) zu Zoodles verarbeiten. Öl in einer Pfanne erhitzen und Zoodles anbraten. 2 TL Basilikumpesto und Creme Legere hinzugeben. Nudeln abgießen und dazu geben und etwas verkochen lassen. Mit restlichen Basilikumpesto und geriebenem Parmesam anrichten.
Auf der Homepage von Edamama Pasta findet ihr viele tolle Rezepte, wie ihr die Nudeln kreativ verarbeiten könnt. 

 

 

Wie findet ihr solche Alternativen zu herkömmlicher Pasta? Ich freue mich auf eure Kommentare und hoffe, dass euch der Beitrag gefallen hat.

 

Natascha

 

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1 Kommentar:

  1. Die hören sich sehr gut an Natascha und interessant. Kannte ich noch gar nicht und mal was anderes
    Liebe Grüße

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